„Heldenpower“ - ein besonderes Schulprojekt, Teil 2 (29.​04.​2026)

Nachdem Herr Lauber vom „Heldenpower-Kinder“-Team unseren Schülern im März bereits erste wertvolle Denkanstöße für ein gutes Miteinander gegeben hatte, folgte nun die mit Spannung erwartete Fortsetzung. Auch dieses Mal waren seine tierischen Begleiter, die ärgernde Mücke, das unzufriedene Schaf und der selbstbewusste Löwe, wieder mit dabei. Im zweiten Teil des Projektes standen vor allem der Umgang mit Konflikten, Selbstakzeptanz und der Mut zur Selbstbehauptung im Mittelpunkt.

Die Schüler erfuhren, dass Liebe, Vertrauen und Respekt die Basis jeder guten Beziehung sind, dass es aber auch in den besten Beziehungen und Freundschaften zu Konflikten kommen kann und manche Menschen absichtlich Streit suchen. Durch Rollenspiele, mutige Körperhaltung und klare Kommunikation übten sie, selbstbewusst aufzutreten und erhielten praktische Tipps, wie sie sich bei Mobbing, Ausgrenzung, Ablehnung oder Bestechung richtig verhalten. Besonders wichtig war dabei das Thema Selbstakzeptanz: die Schüler lernten, Vorurteile abzubauen und zu ihren eigenen Gefühlen und zu sich selbst zu stehen, unabhängig von den Erwartungen anderer. In Bewegungsspielen wie „Kaugummialarm“ und „Langsame Ameise“ wurden persönliche Grenzen und Achtsamkeit erprobt.

„Ich bleibe bei mir“ – dieser einprägsame Satz wird allen sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben und unseren Schülern dabei helfen, ihre Heldenpower zu entfalten, sich nicht ärgern oder ablenken zu lassen und Herausforderungen mit Selbstbewusstsein zu begegnen.

Ein herzliches Dankeschön an Herrn Lauber und das gesamte „Heldenpower“-Team, die mit ihrem Engagement und persönlichen Geschichten diese Projekttage zu einer inspirierenden Erfahrung für alle Beteiligten gemacht haben!

*Das Projekt wurde u. a. gefördert durch die Spendenorganisation Stiftung Bildung und unseren Schulförderverein. Danke!



 

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